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Nottabädli  (Triesen)
463 m; 758,05 - 219,35 5-S

ńœt½b̓‰dl— (s ~ / —s ~ / —m ~ / fœm ~)
Wiesen und Äcker zwischen Kanal und Rhein, nördlich unter dem Schmedaweg. Ehemaliger Tümpel.

Bisherige Deutung
Tschugmell 1971, 23: Notta-Bad. Es heisst so, weil der Boden dem Müller Nutt gehörte.

Volkstümliches
Wohl nach Fritz Nutt, denn es gab nur diesen Nutt in Triesen. Das Bad war ca. 30x30 m und bestand aus Grundwasser.

Besprechung der bisherigen Deutung
Es handelt sich um den Müller Andreas Nutt (1850-1898).

Deutung
'Kleiner Badeweiher des (Andreas) Nutt'.

Nutt
Bad