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Zehentstadel  (Gamprin)
4-E

Unbekannt. Einstiger Stall im Feld, nach Ospelt 1911, 117 an der Grenze zu Ruggell.

Historische Belege
1673 Zechenten stadl (PfABe 28/33; fol. 1v, Z 36): "Viertenß ist ach bewst, daß die herren ze Benderen vor Etlichen Jahren Einen ackher im Neüwen Feldt ze Gamperin Erkafft vnd daraff Einen ~ gesezt ..."
1676 Zechendtstadll (GAE II/186; fol. 2r, Z 7): "... denen von Gamparin aber [Ein Stúckh] beý dem ~ hinaús [aúf iede Haúßhaltúng] ... Einzúeschlagen ... vergúnth sein."
1678 Zehendt Stadl (GAR U 23; Z 14): "... ein stükhlin vnder dem ~, stost Rheinhalb an die gemeine Aw, bergwerts ans Nëfeldt ..."
1721 Zehnd Scheür (Heber-Karte)
1751 Zehend Stadel (RA 11/7/3; fol. 2r, Z 26): "... dz güttle beým ~ ..."
1783 Zechent Stall (RA 44-17; fol. 2r, Z 7-8): "... ein akher in Në Feldt bey dem ~."

Bisherige Nennung
Ospelt 1911, 117: Zehentstadel, Zehentstall, im Neufeld beim -.

Deutung
'Scheune für die Lagerung des Getreidezehnten'.

Zehent
Stadel