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Weldhala  (Schellenberg)
575 m; 759,25 - 233,23 6-E

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Wieshang am Vorderen Schellenberg, zwischen Plättele und Klenn, mässig steil.

Historische Belege
1759 Wild Halden (AS 2/8; fol. 120r, Z 25): "... des Martins Gúth únd ~ genannt, aúf Schellenberg gelegen, stoßt ... gegen berg an die gasß"
1763 Wildhalden (AS 2/20; fol. I 33v, 4. Sp. Z 5-6): "... 1 Heúgút des Martisgút samt anstosendem Acker in der ~"
1763 Wild Halden (AS 2/8; fol. 209r, Z 4): "ein Stúckh faißt Heü Gúth des Martis Gúth genannt, Samt dem anstosßenden ackher in der ~"
1789 Wild Halden (RA 46-4; fol. 1v, Z 9-10): "... ein stúkh búch Wald in der ~ gelegen ..."
1796 wilt Halten (RA 47-1796/6/6; fol. 1r, Z 8): "... Ein stúkh heü Gúeth gelegen aúf der ~ ..."
1797 weld Hallen (RA 62/4-1797; fol. 2r, Z 2-3): "1 akher samt den büchel aúf der ~ der Gúfer Aker ..."
1803 ̀untern Wildhalden (AS 2/20; fol. II 8v, 4. Sp. Z 18-19): "... 1 Stuck [Acker] in der ~"

Bisherige Nennung
Ospelt 1911, 116: Wildhalden, an der - [i d¼r w“ldh̠ala].

Deutung
'Abhang mit wild wucherndem Bewuchs'.

wild
Halde