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Städele  (Gamprin)
3/4-F

Unbekannt. Gut im Feld, zwischen Gamprin und Ruggell.

Historische Belege
1667 stadel (PfABe 28/31; fol. 1v, Z 12): "... daß Gúeth der Lannge ackher genannth, ... stosset ... fünftens aber an vnser Eigen holz, darbeý zwen Marckhstein, so vom Stein vmb vnd vmb anstoßt biß ans ~ gemaúrete Egg ..."
1690 Stadel (PfABe 29/3; fol. 2r, Z 15): "Hainrich Maýr zú Benderen stüfftet ab einem akher heist zúm ~ in Gamppriner Veldt gelegen ..."

Bisherige Nennung
Ospelt 1911, 103: Städele, im -.

Deutung
'Gebiet beim kleinen Stall'.

Stadel