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Hala  (Mauren)
490 m; 759,85 - 232,28 6-F

h̓al½ (t ~ / —t ~ / —r ~ / f¡r ~)
Wieshang mit Häusern, vom nordöstlichen Dorfteil steil zum Riet (Gampalütz und Speckemad) abfallend. Örtlich identisch mit Halaböchel und wohl mit †Werterhala.

Historische Belege
1698* halden (LUB I/4; S. 478): "Ein gúet genant an der ~ stost abwerts an den aussgangenen weeg"
1698* halden (LUB I/4; S. 545): "Der Weingarthen am Pfandtbrúnnen gelegen, stost an der Closterherren gúett vnnd an die Landtstrass. Zúe 4ten an die ~"
1768 Halden (AS 2/9; fol. 54r, Z 4): "... ein Weingarthbeth in des Gstöllen Weingarth [stosst] gegen Schan an die ~ ..."

Bisherige Nennung
Ospelt 1920, 71: Halden.

Deutung
'Abhang'.

Halde