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Haidenbüchel  (Mauren)
6-G

Unbekannt. Örtlich identisch mit Hinderbüela und †Argäule.

Historische Belege
1698* haiden büchel (LUB I/4; S. 478): "Ein stückhli im Gaschiletsch stost an der herrschaft gúet vndt an den ~"
1698* haidenbüchel (LUB I/4; S. 495): "Zweÿ man mad Pritschen stossen neben zú an ~, gehen im wexel mit der frawen zú St. Petters gúeth"
1698* ha̮yden büchel (LUB I/4; S. 521): "Dass gúet genant ~, stost ein halb von der frawen von St. Peter güetter"
1700* Ha̮ydenbüchls (LUB I/4; S. 522): "Maúren, ~ Erblehen"
1700* ha̮ydenbüehl (LUB I/4; S. 495): "zweÿ Mansmad prütschen, stossen nebenzúe an ~, ietzt hinder den búehlen genant, aúch argäwle, gegen Berg aúf oder ahn die Büehle"

Deutung
a) Zu alem. Heide m. 'Buchweizen (Fagopyrum Gaertner)': 'Hügel, auf dem Buchweizen wächst'?
b) Oder zu alem. Heide f. 'Heidekraut (Calluna Salisb.)': 'Hügel, auf dem Heidekraut wächst'?

Heide
Bühel