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Rüttiwald  (Eschen)
530 m; 760,2 - 230,0 7-H/I

r̋¬t—w̓al (d¼̠r- / —n ~ / —m ~ / fœm ~)
Wald nordöstlich ob Nendeln, westlich unter dem Wuerwald; die Hälfte des Waldes liegt auf Gampriner Gemeindegebiet.

Historische Belege
1726 Wald ob der Reüthe (AS 2/3; fol. 24v, Z 13): "... was aber ... die andere bereits eingelegte Wälder, als ... den ~ ... anbetrifft ..."
1755 Rüt̀ywald (GAE II/41; fol. 1r, Z 4-5): "... in sachen der waldng in dem Berg belangt wie ach die ver bandte welder alß der ~ ..."
1794 Rüttiwald (GAE UB 231; S. 236, Z 16): "Weiters haben wir den ~ getheilt ..."
1794 Eschner Rüt̀ywald (GAE UB 231; S. 238, Z 14-15): "Noch ist z bemerken, daß der ~ wegen schlechterer Waldng m 3000 Klafter Zgab hat."
1810 Eschner Rütiwald (GAE UB 226; S. 227, Z 31-32): "... dato sind zwischen Gampriner gemein Wäldle nd ~ 6 Marckstein ..."
1810 Rüte Wald (GAE UB 226; S. 226, Z 5): "...so sind im ~ zwischen Eschen nd Gamprin 5 Marckstein gesetzt worden ..."

Bisherige Nennung
Ospelt 1911, 88: Rüttiwald [d¼r rütiw̓al].

Deutung
'Wald beim Gebiet Rütti'.

rütten
Wald