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Haidenrain  (Eschen)


Unbekannt. Nicht lokalisierbar.

Historische Belege
1. H. 15. Jh. Haiden Rain (LUB I/2; S. 325): "... halben juchart akers, haisset des ~ ..."
1620 Haiden Rain (Pfäf 21/8; fol. 2v, Z 25): "... halben Juchart ackerß es haist des ~."

Deutung
a) 'Abhang einer Person oder Familie namens Haid'. Der Familienname ist in Graubünden seit dem 18. Jh. bezeugt (RN 3, 603: Churwalden 1787 Johannes Heid, von Ulm).
b) Ungewöhnlich erschiene aufgrund des genitivischen Gebrauchs in den Kontexten der Belege ein Zusammenhang mit Heide f. 'offenes weites Land, Heidekraut, Heidekorn'.

Haid
Rain