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Hubel  (Vaduz)
1780 - 1920 m; 764,7 - 218,2 11-T

h̀¥bÆ (d¼r ~ / ¥f½ ~ / ¥f¼m ~ / fœm ~)
Verwachsene Felswand, teils Weidegebiet auf der Alp Pradamee, östlich oberhalb des Täli, an der Grenze zu Malbun (Triesenberg).

Bisherige Deutungen
Ospelt 1911, 127: Hobel [d¼r hœbl].
Frick 1974, 44: Hubel. < ahd. huvel, mhd. hubel, hüfel 'runde Erhöhung, Anhöhe' ist ein weit verbreiteter Name.

Besprechung der bisherigen Deutungen
Ospelt vermerkt die Aussprache mit talmundartlicher Senkung von /-u-/ zu /-œ-/; die heutige Aussprache in Vaduz entspricht derjenigen in der Triesenberger Mundart. Vgl. auch †Hobel, obera - und †Hobel, undera -.

Deutung
Wals. Hubel m. 'Hügel, Anhöhe'.

Hubel