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Schaan  (Schaan)
450 m; 757 - 226 3/4-L/M

̜s̠a (~ / g— ~ / - / ~)
Dorf am Fusse der Drei Schwestern; im Berggebiet gehören Gritsch, Guschg, Stachler, Sass, Vordervalorsch und Mittlervalorsch zum Gemeindegebiet; dazu gehören ebenfalls die zwei Exklaven Brunnenegg und Plankner Neugrütt.

Historische Belege
842* Scana (LUB I/1; S. 41): "In ~ Curtis Dominica, Quae habet."
842* Scana (LUB I/1; S. 42): "Sunt Tabernarii isti. In ~ unus."
842* Scanaua (BUB 1, 382, Anm. 7,)
~858 esiane (LUB I/2; S. 42): "item de ~ ualerius fronto ioannes"
965 Scana (LUB I/6; S. 1): "... nostrae curte in comitatu Adelberti Retia vocata Scana dicta, cum ‰clesia et omnibus pertinentis eius ..."
975 Scana (LUB I/6; S. 1): "... curte Scana dicta ..."
1227 Schan (LUB I/1; S. 89): ("herimanno milite de ~")
1275 shan (LUB I/1; S. 120)
1282 Shan (LUB I/1; S. 128)
1298 shan (LUB I/4; S. 27): "ad ecclesiam sancti Petri de ~"
1300 San (LUB I/4; S. 30): "ecclesia Sancti Laurentii in ~ et Capella Sancti Petri constructa ibidem"
1302 Schan (LUB I/1; S. 170): "... et super pratis dictis de Gercusa, per quos itur ad nauigium / in ~"
1319 Schan (LUB I/3; S. 415): "der kirchvnsatze ze ~"
1320 Schan (LUB I/3; S. 420): "der vier lantage aeinen, ~, Ranchwil, Swarzach, alder ze Lindowe"
1320 Schan (LUB I/3; S. 421): "Ditz beschach ze ~ an dem var"
1347 Schann (LUB I/3; S. 272): "vmb den hof ze ~"
1347 Schan (LUB I/3; S. 272): "ze dem selben hof ze ~"
1349 schan (LUB I/3; S. 277): "vs minem hof ze ~ den man nemmet des Mellen hf"
1351* Schan (LUB I/2; S. 143): "das gt ze ~"
1355* Schann (LUB I/4; S. 56): "die in das kilchspill gehören ze ~"
1355* Schaan (LUB I/4; S. 56): "in dem kilchspill ze ~"
1355* Schann (LUB I/4; S. 57): "in dem kilchspill zu ~"
1355* Schan (LUB I/4; S. 57): "kilchspill zu ~"
1356 Schan (LUB I/2; S. 151): "hff ze furgs ... de(r da gelegen ist) ze ~ ..."
1356 schan (LUB I/3; S. 283): "Ḣannin von Vixe ze ~"
1361 Schan (GAS U 140): "... dem kilchspel der Gebursami und Genosami gemainlich zu ~"
1361 Schan (LUB I/4; S. 69): "aigen dem kilchspel der Geburtsami vnd Gnossami gemainlich ze ~"
1363* Schan (LUB I/3; S. 295): "Item die hueban ze ~"
1368 schan (LUB I/2; S. 177): "han ze l̇osent geben ... ainen zehenden ze ~"
1371* Schann (LUB I/4; S. 76): "theil, das ~ Khaufft hand"
nach 1371 Schan (LUB I/1; S. 256)
1383 Schan (LUB I/2; S. 195): "Cntz tront. sesshaft ze ~"
vor 1383 schan (LUB I/3; S. 157): "ab Peter Mellen hof ze ~"
vor 1384 Schan (LUB I/3; S. 161): "̇alli von ~"
1386 Schan (LUB I/1; S. 286): "... die kirchen ze ~. die gewihet ist jn Eir des guoten herren sant Laurencien. vnd ander gottes hailigen ..."
1386 Schan (LUB I/1; S. 286): "Die egenanten kirchen vnd kirchensatz ze ~ ..."
1390* Aschan (LUB I/2; S. 225): "Item pro conductu a Sancto Petro ad ~"
1390* Aschan (LUB I/2; S. 225): "pro victura ~ usque Balsers"
1390* Aschan (LUB I/2; S. 225): "pro sosta in ~"
1390* Aschan (LUB I/2; S. 228): "a Balzers usque ad ~ pro victura ..."
1390* Schan (LUB I/2; S. 228): "A ~ ad sanctum Petrum pro victura ..."
1393 Schan (LUB I/1; S. 333): "... Jtem die kirch ze ~ ..."
1394 Schan (LUB I/4; S. 109): "da fauorem et rogitum studiosum (omnium virorum) parochialium in ~"
1394 Schan (LUB I/5; S. 657): "... Item els Bṙandlin sesshaft ze ~ vnd irú kind ..."
1394 Schan (LUB I/5; S. 658): "... Item der frank von ~ mit wib vnd kinden ..."
1395 Schan (LUB I/1; S. 353): "... kirchensatz der kirchen ze ~ ..."
1395* Schan (LUB I/1; S. 360): "Henrico Vend Capellano / primi Altaris Capellae S: Florini Confessoris inter Parochias ~, / et Trisen Curiensis Dioecesis sic, qod ad nullam earundem / Parochiarum pertinet situatae ..."
1395* Schaan (LUB I/1; S. 361): "... Ecclesiarum in ~ et Trisen ..."
1395* Schann (LUB I/4; S. 124): "inter parochias ~ et Trisen Curiensis diocesis"
1412 Schân (LUB I/1; S. 471): "... vnd Nesen. von ~ ..."
1412 Schan (LUB I/1; S. 472): "... Cnrat wastalˆos. r mich vnd fr Nesen. von ~; min elich. wib. ..."
1414 Schan (LUB I/2; S. 298): "wolffharten von Branndes ... vnd den sinen ... ze ~ ..."
1422 Schan (GAG U 1; Z 3): "... ~ ..."
1461 Schan (PfAS U 4; Z 6): "... sant Laurentzen ze ~ und siner kirchen daselbs ..."
1462 Schan (GAS U 1; fol. 1a, Z 6): "... kilchspel ~ ..."
1478 schan (SchäU 12): "... der fṙuumess vnd Irem Capplon ze ~ ..."
1481 schan (GAG U 2; Z 2): "... ~ ..."
1482 Schann (SchäZ 13; fol. 15b): "... gueth Auff Rottenboden In ~er Kilchspil ..."
1488 schan (SchäU 16): "Ich Vlrich frick sesshafft ze ~ ..."
1493 Schan (U 17; Z 1)
1493 Vnderschan (GAS U 4; Z 4): "... gantz gemeind des kilchspels Z ~ ..."
1498 schann (GAT U 25; Z 13): "... ~er kilchhre ..."
1500 Schaen (PfAS U 5; Z 8): "... parrochialis ecclesia sancti Laurentii sita in villa ~ un[de?] Fodutz Curiensis diocesis ..."
~1510 schan (LUB I/4; S. 259): "... acker z ~"
~1510 schan (LUB I/4; S. 262): "ain pûndt z ~"
~1510 schan (LUB I/4; S. 263): "Stost ... gen ~ an sant peters ..."
1513 schan (PfABe U 17; Z 3): "... das für unns [Graf Rudolf v. Sulz] komen ... seind etlich gerichtslütt unnd gewalthaber von den vier dörffern und gnossen ... ~ ..."
1513 Schan (GAP U 1; Z 3): "... ~ ..."
~1520 schan (LUB I/4; S. 321): "ain jeder der jn den ḋorffern ~ oder vaducz ... sitzt"
1539 Schann (SchäU 56): "Ich Wolffgang Schedler von ~ ..."
1556 Schaan (PfABe d/5; fol. 5r, Z 23): "... Steffan Frombeltten von ~ ..."
1601 Schaan (PfABe U 29; Z 3): "... dass ... Thoman Walßer von ~ ..."
1602 Schan (GAS U 15; Z 8): "... ~ ..."
1611 Schan (PfAS U 6; Z 14): "... der Spend zue ~ ... Richten und ... geben ..."
~1618* Schan (LUB I/4; S. 342)
~1618* Schan (LUB I/4; S. 355): "die von ~ vndt Vadúcz"
1630 Schaan (PfAS U 7; Z 4): "... alß verordneter vogt der Spendt zue ~ ..."
1635 Schan (PfAS U 8; Z 1): "Ich Christa Maýer von ~ der Graffschaft Vadutz seßhafft ..."
1638 Schan (PfAS U 9; Z 9): "Quae vos in Christo dilectissimi et devotissimi christifideles terrae ~ Curiensis Dioecesis ..."
1649 schan (Pfäf 22/8; fol. 1r, Z 22): "... stosst ... gegen ~ an ..."
1652 Schan (LUB I/4; S. 243): "Alls der Zeith Vorgesetzte der Gemaind ~"
1721 Schan (Heber-Karte)

Wertung der historischen Belege
Die lange Belegreihe gestattet die Unterscheidung zweier Stadien: die heutige Form bereits seit dem 13. Jh.; im 9. und 10. Jh. je zweimal Scana (aus dem Urbar des Reichsgutes in Churrätien), abweichend ferner ~858 esiane. Beide Formtypen, Scana und esiane, lassen sich lautlich in das jüngere Stadium überführen, scheinen unter sich indessen schwer zu verbinden. - Die Form Scanaua, ebenfalls aus dem Urbar des Reichsgutes in Churrätien, wird von der jüngeren Edition des Urbars (in BUB 1, 382, Anm. 7) auch zu unserem Schaan gestellt, während vorher F. Perret (in LUB I/1, 45, Anm. 5) gemutmasst hatte: "Obwohl Tschudy am Rand beifügt «Schan Vadutzer Herrschaft» zeigt der Zusammenhang, dass es sich doch wohl um Oberschan handelt." Es liegt auf der Hand, dass solche Unsicherheiten sich auch auf die Deutungsarbeit übertragen müssen. - Interessant im einen Beleg 1356 ist der Kontext "Hännin von Vixe ze schan": in Vixe wird rtr. vitg m. 'Dorf' zu sehen sein ('Hänni, wohnhaft im Dorf zu Schaan'). Aus der Formulierung kann vorsichtig erschlossen werden, dass damals der Dorfkern von Schaan noch die romanische Bezeichnung Vitg trug, sei es als fester Quartiername, sei es als blosses Appellativ. So lässt die Belegstelle vermuten, dass um die Mitte des 14. Jhs. in Schaan die romanische Sprache noch verstanden wurde.

Bisherige Deutungen
Hopfner 1910, 175f., 178: Schaan. Keltisch, identisch mit Eschen. Aus altkelt. ISCA, später esca 'Wasser, Bach'. Esca muss das Bächlein vom Egelsee zum Rhein (heute Eschbach) sein. Esca + idg. Adjektivendung -no > Escana 'Ort am Bach' umfasst Eschen und Schaan. Urkundlich Scanaves enthält im 2. Teil wohl AQUA/au. Röm. Befestigung bei Schaan; Aussprache esc̀ana, woraus Scana. Schanfigg (SCANA-VICUS) ist damit im ersten Teil identisch.
Ospelt 1911, 94: Schaan [̜s̡̝a].
Nipp 1911, 35ff.: Schaan [̜s̠a, t̜s̠a, gi ̜s̠a]. Wohl sicher identisch mit Oberschan; urkundliche Formen teils schwer trennbar. Beide an einem Riet gelegen! Zu Schännis? -is fehlt aber ganz! Abfall von -a auch nicht klar. Doppelform SCANUM und SCANA (Pl.)? Holder erwähnt kelt. Scamms, lat. SCAMNUM 'Bank'.
Nipp 1924, 100, 103: Schaan. Nicht unwahrscheinlich vom Keltischen abgeleitet und mit 'Wasser' in Zusammenhang gebracht. Wohl verwandt Esche, Eschen.
Hopfner 1928, 156: Schaan. Weiterbildung von Eschen. Escania bzw. Iscania 'der Ort bei Eschen', keltisch.
Zopfi 1941, 31, N. 3: Lat. SCAMNUM 'Bank', auch 'Erdbank zwischen zwei Furchen'; 'Sandbank', piemontes. scagn m. 'vom Pflug unberührter Streifen Erde'. Im Alemannischen entsteht daraus Scha[a]n FL. Zum selben Stamm auch der Ortsname Schänis.
Frick 1967, 7-28 s. v. Schaan, rollt Forschungsgeschichte zum Namen auf. Landläufige Meinung, Schaan sei keltisch und bedeute "am Wasser", stehe auf schwachen Füssen. Keine eigentliche Deutung.
Stricker 1981b, 234, 280f.: Schaan. Oberschan wurde von Schaan durch ein Ortsadjektiv unterschieden gleich wie Untermalans (für Malans Wartau) von Malans GR. SCAMNUM wäre möglich, die Form Scanaua macht hier aber Schwierigkeiten; doch evtl. zu Schnaus GR.

Besprechung der bisherigen Deutungen
Die bisherigen Deutungsbemühungen und insbesondere die bei Frick 1967 gebotene Übersicht illustrieren die Schwierigkeit des Unterfangens, den vielleicht vorrömischen Namen sprachlich zuzuordnen. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass unser Schaan mit -schan in Oberschan Wartau gleicher Herkunft ist. Daher kann hier auch auf die Ausführungen in Stricker 1981b, 281ff. verwiesen werden, über die hinauszugehen der gegenwärtige Forschungsstand nicht gestattet. Sie werden im wesentlichen unten wiedergegeben.

Deutung
a) Als erstes geht es um die Frage, ob ein romanischer Stamm den Namentyp befriedigend zu erklären vermag und sich damit der Rückgriff auf vorrömisches Sprachgut erübrigen könnte. Da wäre zunächst das bereits von Zopfi 1941 angesetzte rtr. scagn m. ins Auge zu fassen. Dieses lebt heute (wohl nur noch als Italianismus) in der kirchlichen Sonderbedeutung 'Betstuhl' sporadisch in der Surselva weiter; volkstümlich ist das Wort, das dem it. scanno m. 'Bank, Sitz' entspricht, etwa im Oberit. als breg. /̜ska/, tessin. /ske/, beide 'Melkstuhl', ähnlich im Zlad. als /ska/ 'Stuhl'; in unserem Zusammenhang wichtig kann auch die für das Latein und für Oberitalien genannte Bedeutung 'vom Pflug unberührter Streifen Erde zwischen zwei Furchen' sein. Es ist nun nicht auszuschliessen, dass der Worttyp einmal auch im Rätoromanischen erbwörtlich vorhanden war. - Zopfi 1941, 31, N. 3 stellt unser Schaan explizit hierher. Semasiologisch wäre nebst 'Erdstreifen, -bank' hier (mit Blick auf den nahen Rhein) auch zu denken an 'Sandbank, Geschiebeanhäufung'. Dasselbe Grundwort sieht Zopfi übrigens im Dorfnamen Schänis (urk. 972 Schennines, 1045 skennines, 1127 ecclesia Scanniensis, 1178 Scennins; Diminutivbildung auf -INU). - Lautlich ist die Sprechform /̜s̠a( n)/ bzw. historisches Scan- durchaus mit einem artr. scagn vereinbar: anl. SC- führte bei früher Übernahme im Deutschen normal zu /̜s-/ (entsprechend dem Übergang von urdt. SK- im Anlaut zu mhd. ̜s-; für das übrige genügt der Hinweis auf lat. DAMNUM 'Schaden' > rtr. dan (E), donn m. (S) (DRG 5, 48ff.). Einer Entwicklung lat. SCAMNUM > artr./ahd. */̜skan/ > mhd. /̜san/ steht also nichts entgegen. Auch der Übergang zu heutigem [̜s̠a] mit Längung (und älter mit Nasalierung) des Vokals sowie Schwund des auslautenden /-n/ ist völlig lautgerecht (vgl. Jutz 1925, 150). - Erschwerend fällt nun allerdings ins Gewicht, dass sich die urkundlichen Formen des Reichsgutsurbars, insbesondere Scanaua, mit diesem Ansatz nicht verbinden lassen. Während Scana durch einen latinisierenden Eingriff des Schreibers (Anfügen von auslautendem -a an ursprüngliches /̜ska/) entstanden sein mag, fällt die erstgenannte Langform ganz aus dem Rahmen dieses Ansatzes. Hier kann allerdings zweierlei bemerkt werden: Die Möglichkeit, dass Scanaua nicht mit unserem Schaan zu identifizieren wäre, sondern mit Schnaus GR, das vermutlich an anderer Stelle im Urbar als Scanaues vorliegt (in BUB 1, 391), darf immerhin erwogen werden. Es wäre dies nicht der einzige «geographische Sprung» in dieser Quelle. Weiter ist beim Urbar des Reichsgutes zu bedenken, dass die Vertrauenswürdigkeit der dort enthaltenen Namenformen, so wie sie auf uns gekommen sind, nicht über alle Zweifel erhaben ist; mit Sicherheit stand ja auch dem Kopisten Gilg Tschudi nicht die Originalfassung des Urbars zur Verfügung, sondern eine Abschrift aus dem 10.-12. Jh., von der er auch offensichtlich verderbte oder später hinzugefügte germanisierte Ortsnamenformen übernommen hat (vgl. BUB 1, 375).
b) Sollte umgekehrt beim Namentyp Scha( a) n doch eine vorromanische Bildung vorliegen, dann mag hier die von Frick 1967 vorgelegte zusammenfassende Darstellung genügen; weiter ist gegenwärtig nicht voranzukommen. Die dort in chronologischer Folge zusammengestellten denkbar divergierenden Deutungsversuche zeigen anschaulich, wie weit die Forschung nach wie vor von einer Klärung der Substratfrage in unserem Raum (Räterproblem) und von der endgültigen sprachlichen Zuweisung eines vorrömischen Namentyps Scha( a) n entfernt ist. (Zur Räterfrage vergleiche man die bibliographische Zusammenstellung in Studis romontschs 1, 42ff.)

scagn
Sägagass (S)
Sägannaweg (S)
Sägatobel (S)
Salfeg (S)
Samina (S)
Saminaspitz (S)
Sandwies (S)
Sass (S)
Säss (S)
Sassförkle (S)
Sass-See (S)
Sass-See, bi...
Sassstall (S)
Sattel, unde...
Sattlergass (S)
Sattleri (S)
Sattleriweg (S)
Sauracker (S)
Sautobel (S)
Sauwinkel (S)
Sauzepfel (S)
Sax (S)
Saxböchel (S)
Saxgass (S)
Saxkappile (S)
Scanastrasse (S)
Schaan (S)
Schaaner Ber...
Schaaner Bro...
Schaaner Egg (S)
Schaaner Eng...
Schaaner Fel...
Schaaner For...
Schaaner Gie...
Schaaner Rie...
Schaaner Wie...
Schaaneri (S)
Schaaneriweg (S)
Schafälpler (S)
Schafberg (S)
Schafstall (S)
Schafwinkel (S)
Schebigmädle (S)
Scheckebach (S)
Scheidbrünne...
Scheidgraba (S)
Scheidgrabaw...
Scheidgraben (S)
Scheienmahd (S)
Schelmengass...
Schierscher (S)
Schifflände (S)
Schirm (S)
Schlatscha (S)
Schlatt1 (S)
Schlatt2 (S)
Schlepf (S)
Schluechttol...
Schmalzstech (S)
Schmalzsüdi (S)
Schmedgässle (S)
Schmiedsacke...
Schmiedsmad (S)
Schmitte (S)
Schneckenbüc...
Schneeflocht1 (S)
Schneeflocht2 (S)
Schneeflocht3 (S)
Schneetälisp...
Schneiderbar...
Schniderlisb...
Schönberg (S)
Schopf (S)
Schrega Torm (S)
Schuelhaus (S)
Schule, zur ...
Schulgass (S)
Schulteil (S)
Schwabbrünna (S)
Schwabbrünne...
Schwabbrünne...
Schwabenmähd...
Schwarz Brög...
Schwarz Strä...
Schwarza Ran...
Schweizerau (S)
Schweizerzau...
Schwemmi (S)
Schwemmiwald (S)
Schwizeri (S)
Schwizerwesa (S)
Sechste Läng...
Segerweg (S)
Sidabeerböm (S)
Siebere (S)
Siebte Länge (S)
Söfera (S)
Sonne (S)
Sötile (S)
Spangelswes (S)
Spangelswesw...
Specki (S)
Specki, ober...
Specki, unde...
Speckibrunna (S)
Speckibünta (S)
Speckigraba (S)
Speich (S)
Speichgraba (S)
Spiegelhof (S)
Spiegelhofgu1...
Spiegelhofgu2...
Spission (S)
Spitzacker (S)
Spitzbünt (S)
Sportplatz (S)
Sprötzahüsle...
St. Florisgu...
St. Johanner...
St. Johanner...
St. Johanner...
St. Johanner...
St. Lorenz P...
St. Lorenzen...
St. Lorenzen...
St. Lorenzen...
St. Martinsb...
St. Peter (S)
St. Peterbru...
St. Peterpla...
St. Petersga...
St. Petersgu1...
St. Petersgu2...
Stachler (S)
Stachlerbach (S)
Stachlerboda (S)
Stachlerkopf (S)
Stachlerstal...
Stadtgraba (S)
Staffelweg (S)
Stall, bim - (S)
Ställa (S)
Ställatobel (S)
Stapfen (S)
Stauden (S)
Stechläuber (S)
Steckergass (S)
Steinbroch (S)
Steinbroch, ...
Steinbruck (S)
Steinegerta (S)
Steinena Ben...
Steinena Gra...
Steingartl (S)
Stelli (S)
Stelz (S)
Stempel (S)
Stöck (S)
Streuimad (S)
Streuiweg (S)
Ströhbruck (S)
Strubagass (S)
Studenhalda (S)
Stummenacker (S)
Sturnere (S)
Surinen (S)